Über uns

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Herisau, der Pro Senectute Appenzell Ausserhoden und der Bibliothek Herisau

Anfang September 2024 konnten wir das Projekt "Lesementoring Herisau" mit beeindruckenden 30 Kindern starten. Im Zentrum steht dabei die Vertiefung der deutschen Sprache durch gemeinsames Lesen, Erzählen, Spielen und Reden. Rund 25 Lesementorinnen und -mentoren, das sind vor allem Menschen in der nachberuflichen und/oder nachfamiliären Phase, nehmen sich wöchentlich Zeit für Kinder in der 1. bis 3. Primarstufe, um ihre eigene Begeisterung an der Sprache weiterzugeben. Das Lesen und Spielen finden in einer entspannten 1:1 Situation, während 45 Minuten statt, so dass ganz auf das Kind und seine momentanen Bedürfnisse eingegangen werden kann. Das Projektteam ist begeistert von der Resonanz. Im Dezember 2024 gründeten das Projektteam einen Verein.

Das Projekt – welches losgelöst von der Schule stattfindet, keine Nachhilfe oder Aufgabenhilfe darstellt - läuft in einer ersten Phase bis Ende Juni. Nach diesem Pilot wird das Projektteam eine Evaluation durchführen und entscheiden, wie es weitergehen wird. 

Unsere Mission

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe

Wichtig zu wissen ist, dass die Initiative für das Projekt „Lesementoring in Herisau“, nicht von der Schule aus ging, sondern von der Herisauerin Christine Knaus, die dann den Kontakt zur Gemeinde (Herisau Abteilung Volkswirtschaft Leben im Alter), Pro Senectute und Verein AkzentaNova suchte. Für Christine Knaus, die sich unentgeltlich für das Projekt engagiert, war und ist es nach wie vor wichtig, ein breit abgestütztes Netzwerk im Sinne von Qualität und Werthaftigkeit zu gewinnen. Ein Ziel ist, die gesellschaftliche Mitwirkung der älteren Generation zu fördern und generationenübergreifende Kontakte zu ermöglichen. 

Durch die vertrauensvolle und partnerschaftliche Beziehung zwischen Erwachsenen und Kind erleben die Kinder während der gemeinsamen Zeit wenig Misserfolg, sondern Anerkennung und Hilfe. Es ist jemand unterstützend an der Seite, wenn sie selbst nicht weiterkommen. Die gelesene Literatur ist  eher auf das, Interesse,  denn auf das Können der Kinder abgestimmt.

Unterstützung

Wir sagen DANKE für die wertvolle und grosszügige finanzielle Unterstützung:

Johannes Waldburger-Stiftung
Friedrich und Anita Frey-Bücheler-Stiftung